Osmanische Frauen (Mythos und Realität) Asli Sancar
Osmanische Frauen (Mythos und Realität)
Osmanische Frauen (Mythos und Realität)

Osmanische Frauen (Mythos und Realität)

Autor: Asli Sancar
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Buchtitel
Osmanische Frauen (Mythos und Realität)
Autor
Asli Sancar
ISBN
9781597841153
Geleitet von den Berichten von Reisenden wie Lady Montagu, Julia Pardoe und Lucy Garnett, die alle längere Zeit im Osmanischen Reich lebten, untersucht dieses prachtvoll illustrierte Buch die Stereotype des 19. Jahrhunderts über osmanische Frauen und möchte diese widerlegen. Sowohl östliche als auch westliche Darstellungen der türkischen Gesellschaft jener Zeit legten großen Wert auf den Harem. Orientalistische Autoren beschrieben türkische Frauen als exotisch, träge und lasterhaft, während andere Europäer sie als edel und elegant darstellten. Mit dem Aufkommen der ersten Frauenbewegung im Westen wurde der Harem schließlich als Institution kritisiert, die Frauen gefangen hielt und ihre Unterwerfung unter Männer erzwang. Montagu, Pardoe und Garnett widerlegten diese Ansichten und argumentierten, dass osmanische Frauen womöglich die freiesten der Welt waren. Dieses Buch untermauert diese Behauptung mit historischen Forschungen, die zeigen, dass Frauen vor osmanischen Gerichten häufig gegen ihre Ehemänner und andere männliche Verwandte obsiegten. Autor: ASLI SANCAR Herausgeber: Tughra Bücher ISBN 9781597841153

Geleitet von den Berichten von Reisenden wie Lady Montagu, Julia Pardoe und Lucy Garnett, die alle längere Zeit im Osmanischen Reich lebten, untersucht dieses prachtvoll illustrierte Buch die Stereotype des 19. Jahrhunderts über osmanische Frauen und möchte diese widerlegen. Sowohl östliche als auch westliche Darstellungen der türkischen Gesellschaft jener Zeit legten großen Wert auf den Harem. Orientalistische Autoren beschrieben türkische Frauen als exotisch, träge und lasterhaft, während andere Europäer sie als edel und elegant darstellten. Mit dem Aufkommen der ersten Frauenbewegung im Westen wurde der Harem schließlich als Institution kritisiert, die Frauen gefangen hielt und ihre Unterwerfung unter Männer erzwang. Montagu, Pardoe und Garnett widerlegten diese Ansichten und argumentierten, dass osmanische Frauen womöglich die freiesten der Welt waren. Dieses Buch untermauert diese Behauptung mit historischen Forschungen, die zeigen, dass Frauen vor osmanischen Gerichten häufig gegen ihre Ehemänner und andere männliche Verwandte obsiegten.

Autor: ASLI SANCAR
Herausgeber: Tughra Bücher

ISBN 9781597841153

Geleitet von den Berichten von Reisenden wie Lady Montagu, Julia Pardoe und Lucy Garnett, die alle längere Zeit im Osmanischen Reich lebten, untersucht dieses prachtvoll illustrierte Buch die Stereotype des 19. Jahrhunderts über osmanische Frauen und möchte diese widerlegen. Sowohl östliche als auch westliche Darstellungen der türkischen Gesellschaft jener Zeit legten großen Wert auf den Harem. Orientalistische Autoren beschrieben türkische Frauen als exotisch, träge und lasterhaft, während andere Europäer sie als edel und elegant darstellten. Mit dem Aufkommen der ersten Frauenbewegung im Westen wurde der Harem schließlich als Institution kritisiert, die Frauen gefangen hielt und ihre Unterwerfung unter Männer erzwang. Montagu, Pardoe und Garnett widerlegten diese Ansichten und argumentierten, dass osmanische Frauen womöglich die freiesten der Welt waren. Dieses Buch untermauert diese Behauptung mit historischen Forschungen, die zeigen, dass Frauen vor osmanischen Gerichten häufig gegen ihre Ehemänner und andere männliche Verwandte obsiegten.

Autor: ASLI SANCAR
Herausgeber: Tughra Bücher

ISBN 9781597841153